Küche

    zzysh – Wein und Champagner in Etappen geniessen

    Kenn ihr das, ihr würdet gerne eine gute Flasche Wein öffnen, seid aber alleine oder mögt auch zu zweit nicht die ganze Flasche killen geniessen? Da verzichtet man vielfach auf den Genuss. Den in den meisten Fällen liegen zwischen heute und dem nächsten Mal wo ihr den Wein weiter trinken könnt, zu viele Tage. Wir haben bei uns so kleine Gummi-Stöpsel - welche meine Eltern schon hatten - um eine Flasche für zwei, drei Tage weiter zu nutzten.  Meist klappt es aber doch nicht, die Weinqualität lässt nach und der Wein landet dann doch wieder in der Pfanne. Das ist natürlich sehr schade, weshalb wir vielfach das «trinken wir ein Glas Wein» auf einen anderen Abend verschieben. Gut, die Stöpsel sind schon älter und wir könnten auch mal neue kaufen. Dennoch bliebt das Grundproblem bestehen, in der angefangenen Flasche ist noch normale Luft drin und die ist für das längere aufbewahren schon geöffneter Flaschen nicht förderlich.

    Click and Grow kleiner Kräuter Garten für zu Hause

    Kickstarter - eine Plattform, die ich für die ganzen Ideen, die zusammenkommen, liebe. Aber auch eine Seite, die ich hasse, wenn sich die ganzen Gadgets immer verspäten oder - wie in letzter Zeit leider immer öfter - auch nicht zu Ende kommen. Gleich vorweg: Ich bin mir im Klaren darüber, dass Crowdfunding Plattformen keine Online-Shops sind und man dort investiert, dennoch ist man als Gadget-Verrückter und Early Adapter schon jedesmal enttäuscht, wenn aus einer coolen Idee nichts mehr geworden ist. Nachdem es mein Monument (Testbericht folgt) vor kurzem endlich bis zu mir nach Hause geschafft hat und ich den Everyday Backpack und die Everyday Sling auch endlich bekommen habe, hat sich mein Vertrauen in solche (meist Startups) doch wieder etwas verbessert. Gegen November hat mich mit dem «Click and Grow» ein weiteres Kickstarter Projekt erreicht und ich konnte mich endlich wieder meinem Garten widmen.

    SodaStream Crystal Testbericht

    SodaStream und ich hatten unsere erste Begegnung Ende der 8oer und 90er Jahre, als der Vater eines Schulkollegen bei uns im Dorf den Vertrieb von SodaStream startete. Damals war das System deutlich teurer und bei uns in den Bündner Bergen hatten wir super Wasser, sodass ich zu der Zeit noch kein abgefülltes Wasser trank. Hier unten im Unterland ist das Wasser auch lecker. Doch da wir am Jura-Südfuss wohnen, ist es etwas kalkhaltig. Mit etwas Luft versetzt merkt man diesen Geschmack dann weniger.