lebesmart https://www.lebesmart.ch Der Schweizer Smart living-Blog Sun, 25 Oct 2020 20:09:09 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.1 https://www.lebesmart.ch/wp-content/uploads/2019/05/cropped-LebeSmart-Favicon-32x32.jpg lebesmart https://www.lebesmart.ch 32 32 lebesmart.ch Podcast - Dem Podcast für die smarten Dinge des Lebens Pokipsie Network clean Pokipsie Network redaktion@pokipsie.ch redaktion@pokipsie.ch (Pokipsie Network) lebesmart.ch - @Pokipsie Network lebesmart.ch Podcast lebesmart https://www.lebesmart.ch/wp-content/uploads/2016/02/LebeSmart_Logo_3000x3000.png https://www.lebesmart.ch TV-Y Switzerland monthly Airthings Wave Plus – Misst deine Luftqualität daheim oder im Büro https://www.lebesmart.ch/news/airthings-wave-plus-misst-deine-luftqualitaet-daheim-oder-im-buero https://www.lebesmart.ch/news/airthings-wave-plus-misst-deine-luftqualitaet-daheim-oder-im-buero#respond Tue, 20 Oct 2020 10:09:32 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=10178 Aktuell hab ich einige Gadgets, bei mir im Büro und daheim im Test, welche bald auch mal einen gewohnt ausführlichen Testbericht hier im Blog bekommen werden. Ein solches ist das Wave Plus von Airthings, ein Messgerät zur Messung der Luftqualität in den eigenen vier Wänden.

Mein ausführlicher Testbericht folgt bald schon hier im Blog. Etwas weiter unten findet ihr mein Unboxing Video.

Misst deine Luftqualität daheim oder im Büro

Hier im Büro messe ich schon seit fast sechs Jahren die Qualität der Luft mit dem Foobot Home. Seit Zirka zwei Monaten hat der Foobot ein Gadget zur Seite gestellt bekommen, das die gleiche Arbeit übernimmt und noch ein paar weitere Werte sammelt.
Zusätzlich habe ich auch noch die Netatmo Wetterstation welche Messungen übernimmt und seit ca. einem Jahr noch die ganzen kompakten Xiaomi Aqara Sensoren.

Bei Airthings findet ihr übrigens verschiedene Sensoren. Vom kleinen Wave Mini, über den Wave, den Hier vorgestellten Wave Plus und weitere Produkte für den Heimgebrauch. Wenn ihr ein grösseres Büro habt, eventuell sogar mehrere Zimmer oder ein Schulhaus, das ihr gerne überwachen möchtet, dann solltet ihr euch bei den Businessprodukten umschauen, welche der Hersteller auch im Angebot hat.


Lieferumfang

  • Sensor
  • 2 x AA Batterien
  • Magnetische Installationsplatte
  • Schraube für die Montage
  • Bedienungsanleitung
Die Verpackungsvorderseite Die Verpackungsrückseite der Lieferumfang

Das Unboxing- und Einrichtungsvideo

Hier im Video könnt ihr mein Unboxing und die ersten Schritte bei der Einrichtung anschauen.
Im Video hab ich mehrfach das Wort «Radon» falsch ausgesprochen und das leider erst in der Postproduktion bemerkt.

  • Radon
  • CO2
  • VOCs
  • Temperatur
  • Feuchtigkeit
  • Luftdruck

Was die einzelnen Werte aussagen und wie sie ermittelt werden, dazu werde ich im Testbericht genauer eingehen.

Support gleich prominent angepriesen
Support gleich prominent angepriesen

Technische Details

  • Grösse: 120 x 36 mm
  • Gewicht: 219 g
  • Batterie: 2 x AA
  • Verbindung: Bluetooth

Habt ihr Fragen zum Produkt, welche ich im Testbericht mit aufarbeiten könnte?

Die magnetische Montageplatte
Die magnetische Montageplatte

 

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Aqara G2H – Günstiger Einstieg in HomeKit Kameras https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/aqara-g2h-guenstiger-einstieg-in-homekit-kameras https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/aqara-g2h-guenstiger-einstieg-in-homekit-kameras#respond Wed, 30 Sep 2020 22:45:54 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=10161 Vor kurzem hab ich euch hier im Blog die praktischen und vor allem günstigen Smart Home Gadgets vorgestellt. Neben den ganzen Sensoren und Aktoren hat der von Xiaomi aufgekaufte Brand Aqara auch eine HomeKit fähige Kamera im Angebot.
Nun gibt es die Aqara G2H auch bei uns in der Schweiz.

Günstiger Einstieg in HomeKit Kameras

Beim, auf Smart Home spezialisierten Onlineshop von Swiss Domotique, gibt es die neue Home Kit Kamera nun ab sofort zu kaufen. Ich habe mir ein Modell davon gleich gesichert und eine Bestellung abgesetzt.
Auf die kompakte und günstige HomeKit fähige Kamera war ich wirklich gespannt. Deshalb bin ich auch glücklich, diese bald schon selber testen zu können.

Klar gibt es einfache IP Kameras schon für wenig Geld zu kaufen. Hier bin ich aber recht vorsichtig, da viele dieser günstigen Lösungen teilweise geöffnete Scheunen-grosse Türen innehaben. Da die Kameras im Innenbereich zum Einsatz kommen möchte man hier natürlich nicht alle Möglichkeiten Menschen auf dem Stream haben.

Mit der direkten Anbindung an Apple HomeKit wird die Lösung schon mal deutlich sicherer. Toll wäre natürlich noch, wenn die Kamera neben HomeKit auch noch eine HomeKit Secure Video Anbindung bekommen würde.


Technische Details

  • Grösse: 82.4 x 56.5 x 50.5 mm
  • Gewicht: 112 g
  • Betriebstemperatur: -10° C bis 40° C
  • Kamera-Linse: 140° Weitwinkel
  • Auflösung: 1'080 Pixel
  • Strom: 5W Maximum
  • Farbe: weiss, rot, gelb und blau

Bald schon für euch im Test

Die neue Aqara G2H HomeKit Kamera werde ich bald schon für euch testen können. Eigentlich wollte ich sie direkt in Asien bestellen. Hier war mir dann aber die Unsicherheit, ob ich die richtige erwische, bei dem ausgerufenen Preis doch wiederum zu hoch.

Aqara HomeKit Kamera
Aqara HomeKit Kamera

Gestern wurde ich von Swiss Domotique – via LinkedIn auf meinen IFTTT-Artikel – darauf aufmerksam gemacht, dass sieh ihn jetzt selber auch an Lager haben. Natürlich fällt hier der Anschaffungswiderstand etwas gröber aus. Aber die waren es mir Wert, da ich damit sicherlich das richtige Modell erhalten werde. Vor allem aber auch, dass ich es innert Tagesfrist in meinem Paketfach hatte.

Ich werde euch bald schon darüber berichten, wie dass ich damit zufrieden war.

 

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IFTTT Pro Account startet per 07. Oktober https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/ifttt-pro-account-startet-per-oktober https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/ifttt-pro-account-startet-per-oktober#comments Wed, 30 Sep 2020 09:07:16 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=10152 IFTTT ein Dienst der zwischenzeitlich mal auf den Namen IF gewechselt hat, dann aber wieder zurückgekehrt ist. Ich hoffe das, was wir aktuell erleben ist auch nur eine vorübergehende Zeit.
Ein Dienst, auf den ich schon sehr lange setze, genauer gesagt fast 10 Jahre. Von dem ich mich über eine längere Zeit gefragt hab, wie er sich wohl finanziert. Die Antwort habe ich dann vor einigen Jahren erhalten und war dann vorerst mal beruhigt (mehr dazu etwas weiter unten im Text). Doch nun kommt, fast Hals über Kopf, der IFTTT Pro Account.

Pro Account

Gleich vorneweg, versteht mich nicht falsch. Ich habe nichts dagegen für einen Dienst, auf den ich setzte Geld zu bezahlen. Ich hab per se etwas dagegen, dass plötzlich ein jeder Dienst auf ein Abo-Modell umsteigen will. Aber auch da, wenn ich den Dienst wirklich brauche und er mir einen Mehrwert bringt, dann bin ich auch gewillt, dafür zu bezahlen.

Mit was ich etwas Mühe hab, bei IFTTT, der Dienst hat eigentlich ein Bezahlmodell. Ein jeder Hersteller, der auf der Plattform präsent sein möchte, der Bezahlt dafür. Das ist auch gut so, denn somit bezahlen die Hersteller und indirekt natürlich auch der Kunde, wenn er sich für ein Gadget interessiert. Natürlich bezahlt der Kunde hier gleich doppelt, denn IFTTT hat natürlich durch die Verknüpfung der ganzen Dienste auch ein paar Daten.
Nein, keine Angst, die bekommen eure Bilder und Videos der Überwachungskameras nicht mit, sie stellen hier nur Verbindungen her, aber sie bekommen zumindest Meta-Daten.

Sie haben den Überblick, wie viele Kunden, welche Geräte mit welchen Diensten oder anderen Gerätschaften verknüpfen.

Es gibt ja schon Hersteller, die die Plattform wieder verlassen haben. Das sehe ich ein wenig kompliziert, vor allem da man ja die Produkte beim Verkauf mit deren Integration beworben hat.

Jetzt will der Dienst noch mehr Geld – IFTTT Pro

Es geht auf Weihnachten zu, Corona hat ihnen stark zugesetzt oder man möchte einfach den Investoren noch etwas mehr Gewinn ausweisen können. Was genau der Grund ist, den kenn ich nicht, doch anscheinend hat man bei IFTTT Blut geleckt und will jetzt noch mehr!

Wer nur eine, zwei oder drei Automationen nutzt, der kann den Dienst auch weiterhin noch kostenlos nutzen. Solltet ihr aber mehr als drei Automationen mit eurem Konto verknüpft haben, dann müsst ihr ab kommender Woche dafür bezahlen, oder damit leben, das gewissen eurer Automationen nicht mehr funktionieren.

Somit heisst es für euch jetzt erst einmal, logt euch ein, geht über die Bücher und schaut ob ihr euch auf drei Dienste reduzieren könnt. Oder ihr sagt euch direkt schon von Anfang an, mir ist es der Wert und ich bezahle den monatlichen oder jährlichen Obolus an die Plattform.

IFTTT Pro
Monatlich USD 1.99-9.99
Jährlich USD 119.88

Die neue Preisstruktur verhält sich so, dass ihr innerhalb des ersten Jahres pro Monat wählen könnt, wie viel euch der Dienst wert ist. Dabei habt ihr die Wahl zwischen USD 1.99 bis 9.99. Ab dem zweiten Jahr kostet euch der ganze Dienst dann USD 9.99 pro Monat.

Wie gesagt, wem die USD 9.99 nicht stören, der soll sofort sein Geld in Richtung IFTTT schmeissen, ich für meinen Teil muss hier nochmals über die Bücher.
Mittlerweile, mit Apple HomeKit und Google Home kann ich schon einige der Punkte auch ohne deren Dienst lösen. Vor allem auf dem Gerät – also bei mir zu Hause – und nicht auf einem externen Server. Mal schauen, ob ich hier alles damit abfangen kann.

Interessant ist aber sicherlich auch der neue Mehrwert. Denn mit dem Pro Account kommen auch Multi-Steps-Applets. Damit lassen sich mehrere Aktionen hintereinander schalten. Das, was ich mir schon seit Längerem von IFTTT erhofft hätte.

Auch können neu Werte abgefragt werden und dann weiterverwendet werden. Wie seht ihr das? Nutzt ihr IFTTT? Wenn ja, wechselt ihr zum IFTTT Pro Account?

 

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Aqara Temperatur Sensor Test https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/hausautomation/sensoren-hausautomation/aqara-temperatur-sensor https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/hausautomation/sensoren-hausautomation/aqara-temperatur-sensor#respond Mon, 28 Sep 2020 06:03:12 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=9965 Du möchtest wissen, wie hoch, oder niedrig die aktuelle Temperatur in deiner Wohnung ist? Am liebsten noch von jedem Raum einzeln? Ein einfacher Thermometer bekommt ihr schon für wenige Franken. Doch heute möchte man ja alles smart Haben.
Für den Einsatzzweck hab ich euch vor kurzem Bluetoothfähige Thermostaten vorgestellt. Doch wer die Informationen in seinem Apple Home haben möchte, hat mit dem Aqara Temperatur Sensoren bessere Karten in der Hand.

Direkt zum Übersichtsartikel rund um die Aqara Smart Home Gadgets.

Aqara Temperatur Sensor

Kategorie Hersteller Software Version
Smart Home Aqara (Xiaomi) Android: 5.8.7 – iOS: 5.2.1

Ich möchte gerne in allen Schlafzimmern und in der Küche jeweils die aktuelle Temperatur im Blickfeld haben. Dazu hab ich mir ein paar Aqara Temperatur Sensoren gekauft.

Sehr erfreut durfte ich feststellen, dass der Sensor die Werte von Temperatur und die der Luftfeuchtigkeit separat ausgibt. Anders als bei deutlich teureren Lösungen, wo dieser Wert in Kombination ausgeben wird. Dafür hat aber der Sensor von Aqara keine Displayanzeige. Der jeweilige wert wird hier über die App oder via Sprachassistent Siri abgefragt.


Lieferumfang

  • Temperatur Sensor
  • Klebesticker
  • Bedienungsanleitung
Aqara Temperatursensor
Aqara Temperatursensor

Verpackung

Verpackt ist der Hub wie alle Aqara Produkte, schlicht und einfach. Auf der Verpackung sind meinst, in einem gemischt von Englisch und Chinesisch, einige wichtige Eckpunkte vom Produkt aufgelistet.
Was natürlich nicht fehlen darf, ist gross auf der Vorderseite das Apple HomeKit-Logo aufgedruckt.

Verarbeitung vom Aqara Temperatur Sensor

Die Aqara Temperatur Sensoren haben einen Durchmesser von 36 mm und sind nur 9 mm dick. Bei den kompakten Massen, lassen sie sich einfach an einen für euch geeigneten Punkt in dem jeweiligen Zimmer kleben.

Zum Aufkleben findet ihr auf der Rückseite ein doppelseitiges Klebeband. Ein zusätzliches gibt es auch noch im Verpackungsumfang.

Mein kleiner Tipp: Überlegt euch, wo dass ihr euch am meisten Aufhaltet in dem Raum. Dann versucht den Sensor möglichst nahe an dem Ort zu platzieren. Es bringt nichts, wenn ihr die Heizung/Kühlung auf den kühlsten Punkt im Zimmer ausrichtet, wenn die Temperatur im Raum schwankt. Das schwanken kann von Fenstern, offenen Türen oder einem leichten Luftzug herrühren und somit sollte der Messpunkt da platziert sein, wow ihr euch am meisten aufhaltet. Bedenkt auch, dass Hitze steigt und je höher ihr messt umso höhere Temperatur-Ergebnisse erzielt.

Somit könnte es sich lohnen, den Sensor erst dann fix mit dem Sticker zu montieren, wenn ihr über ein paar Tage  verteilt an unterschiedlichen Orten im Raum ein paar Messungen gemacht habt.

Natürlich könnt ihr den Sensor auch nur auf ein Möbel legen und müsst ihn nicht extra aufkleben.


Technische Details

  • Grösse: 36 x 36 x 9 mm
  • Messwerte Temperatur: -20° bis +50° C
  • Funkstandard: ZigBee
  • Batterie: 3V-Batterie

Einmaliges Einrichten

Das Einrichten passiert genauso einfach wie beim Hub. In der Apple Home App tippt ihr auf den «+» Button oben rechts und dann «Gerät hinzufügen». Jetzt kurz den HomeKit-Code scannen und schon ist der Sensoren bereit.
Ihr müsst dem Temperatur Sensor nun nur noch einen Namen geben und den Raum zuteilen und schon werden die ganzen Daten erfasst.

Jetzt müsst ihr den Sensor noch in Apple Home integrieren und schon könnt ihr mit den gemessenen Werten zukünftige Automationen planen und einbauen.


App's die ihr nutzten könnt

Aqara Home (Kostenlos, Google Play) →

‎Aqara Home (Kostenlos, App Store) →

Mi Home (Kostenlos, Google Play) →

‎Xiaomi Home - xiaomi smarthome (Kostenlos+, App Store) →

Bei den Apps ist es fast so «kompliziert», wie bei der Hardware. Solltet ihr, nicht wie oben erwähnt, hier in der Schweiz (oder Österreich/Deutschland) lokal eingekauft haben, kann es sein, dass ihr nicht die gleiche App nutzten könnt. In meinem Fall setzte ich auf die offizielle «Xiaomi Home» App um die Sensoren zu verbinden.

Wenn ihr Glück habt, wird das auch bei euch so der Fall sein. Mein Kollege Achim «muss» die Aqara App nutzen und wird nur chinesisch angesprochen.


Was kann der Aqara Temperatur Sensor?

Die ermittelten Werte könnt ihr direkt nutzen um die Zimmer Temperatur zu ermitteln. Diese lassen sich via Apple's Home App aktuell oder der Mi Home App auch Rückblickend anzeigen lassen.
Doch ihr könnt die gemessenen Werte auch für HomeKit Automationen nutzen.

Hier ein paar Beispiele:

Mit dem Temperatur Sensor ermittelt ihr die aktuelle Raumtemperatur. Sobald diese einen gewissen Wert übersteigt, aktiviert ihr mit einem HomeKit-fähigen Smart-Plug den Ventilator.

Feuchtigkeit zu trocken? Humidity anschmeissen


Mein Fazit zum Aqara Temperatur Sensor

Die Aqara Temperatur Sensoren sind einfach, kompakt und chic verbaut. Sie fallen nicht auf und können fast überall platziert werden.

Somit könnt ihr mit den Sensoren einfach und vor allem zuverlässig die aktuelle Raumtemperatur ermitteln.

Ich nutze die Daten um historisch gesehen Werte der einzelnen Zimmer zu bekommen. Gleichzeitig aber auch, damit ich reagieren kann, wenn die Temperatur mal etwas unter oder über einen von mir festgelegten Bereich geht.
Aktuell steht eine neue Heizung an, diese Werte möchte ich dann dazu verwenden, um diese zu steuern. Zusammen mit den Tür- und Fenster-Sensoren kann ich damit dann die Heizung drosseln, sobald man im Winter mit dem Lüften beginnt.

Auch freu ich mich schon auf den Kommenden Sommer, dann wenn ich beim überschreiten einer Temperatur die Klimaanlage und/oder den Ventilator aktivieren kann.

Hast du schon meinen Aqara Übersichtsartikel gelesen?

 

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Samsung Akku Staubsauger Test – Jet 90 multi https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/haushaltgeraete/raumklima/samsung-akku-staubsauger-test https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/haushaltgeraete/raumklima/samsung-akku-staubsauger-test#respond Sun, 27 Sep 2020 17:03:23 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=9809 Die eigenen vier Wände in Schuss zu halten braucht Zeit. Davon hat ein jeder nicht genug und/oder möchte etwas davon einsparen. Aus dem Grund nutzen wir bei uns schon seit vielen Jahren Putzroboter. Diese unterstützen unseren Familienhaushalt mit Katzen insgeheim. Natürlich machen die nicht den kompletten Job und je nach Modell auch nicht ganz perfekt, aber sie helfen einem so weit aus, dass wir nur noch einmal die Woche wirklich mit einem konventionellen Sauger durch das Haus müssen. Dazu aber etwas weiter unten noch mehr.
Im heutigen Beitrag möchte ich euch unsere Erfahrungen mit dem Samsung Akku Staubsauger Jet 90 multi, einem Akku Staubsauger näher bringen.

Jeweils in einem separaten Beitrag behandle ich noch die neue: Clean Station und den Spinning Sweeper.

Jet 90 multi

Kategorie Hersteller Software Version
Reinigung Samsung direkt Kauf Link*

Der Staubsaugroboter (Electrolux oder Roomba) fährt jeden zweiten Tag durch unsere Wohnung und nimmt zum einen die ganzen Katzenhaare, aber auch den normal anfallenden Schmutz mit. Unsere Langhaar-Katze ist gefühlt das eine halbe Jahr mit dem Winterfell verlieren beschäftigt und in den restlichen sechs Monaten mit dem Verlieren des Sommerfells. Da kommt einiges zusammen jeden Tag, was auch der Grund ist, warum wir zwischendurch dem Sprachassistenten den Roboter zusätzlich auf Putztour schicken.
Das Putzen nach dem Essen, ja so drei Mädels können doch noch etwas hinterlassen unter dem Tisch, entfernen wir schon seit Jahren mit einem Akku Staubsauger.


Lieferumfang

  • Staubsauger Jet 90 multi
  • Schmutzbehälter
  • Ladestation
  • Stromkabel
  • Zubehörprodukte (Mini-Motorbürste, Kombüse, Verlängerungsflachdüse, Flexverbinder)
  • Bedienungsanleitung
Der Lieferumfang
Der Lieferumfang

Verpackung

Verpackt ist der Staubsauger in einer weissen Schachtel. Aufgedruckt, findet ihr das Produkt selber und sein Zubehör, sowie Einsatzgebiete.
Im inneren findet ihr die einzelnen Teile vom Jet 90 multi separat in transparenten Beuteln verpackt. Auseinandergehalten werden sie durch die Kartonaufteilungen. Das gefällt mir sehr gut, mit dem Karton.
So, wie ich es von unseren Dyson Staubsaugern auch kannte. Würde Samsung noch die Kunststoffbeutel durch etwas Umweltverträglicheres ersetzten würde es mir noch besser gefallen.

Verarbeitung

Die einzelnen Teile, vom Jet 90 multi sind sauber verarbeitet. Etwas gewundert hat mich, dass das Übergangsstück, das aus Alu-gefertigten Verlängerungsrohr, aus Kunststoff gefertigt ist. Hier wäre sicherlich spannend zu wissen, wie sich das Material über die Jahre verhält. Ich denke aber auch, dass sich hier Samsung seine Gedanken gemacht hat und fleissig Tests durchgeführt hat.

Versteht mich nicht falsch den Staubsauger, welchen ich in meiner Kindheit bei meinen Eltern genutzt hab, lief noch bis vor wenigen Jahren. Auch da war das Übergangsstück zwischen beweglichem Part und dem stabilen Saugrohr aus Kunststoff gefertigt. Dieses wurde aber gerade ineinander gesteckt.
Hier beim Samsung gibts ein paar mehr Bewegungen, da er erst noch ineinander rasten muss, damit er richtig hält.

Transparentes Zwischenstück vom Rohr zur Bürste
Transparentes Zwischenstück vom Rohr zur Bürste

Was mir super gut gefällt, ist die 25 cm breite und sehr, sehr flauschige Bürste. Die ist genauso flauschig wie ein Plüschtier und fast schon zu schade, um damit den Boden zu putzen. Angenehm ist auch dessen breite, mit 25 cm ist er so breit wie eigentlich jeder Staubsauger, ich nehme an, dass es hier auch eine Standardgrösse gibt. Doch durch die breite und Flauschige Bürste wirkt er einfach grösser.

Die herausnehmbare Bürste
Die herausnehmbare Bürste

Der Bereich um die Bürste ist umgeben von einem ca. 5 mm breiten, auch wiederum, flauschigen Band. Dieses dient dazu, Staub, Haare und weitere Elemente mit dem Sauger zu ziehen und sobald möglich dann über die Bürste in das innere vom Akku Staubsauger zu bringen.

Diese weichen Streifen, genauso wie die Bürste, ist bei trockenem Schmutz natürlich ideal um dem ganzen schnell und einfach Herr zu werden. Doch wenn ihr damit mal über einen nassen Flecken fahrt, dann müsst ihr natürlich daran denken, die Bürste im Nachhinein richtig zu reinigen. Dazu komm ich etwas weiter unten nochmals genauer zu sprechen.

Die Bürste und die weiche Umfassung
Die Bürste und die weiche Umfassung

Von der Düse, bis zum eigentlichen Sauger führt ein, von Aluminium umgebenes Rohr. In der Fachsprache nennt man das ein Teleskop-Rohr. Dieses lässt sich in der Länge anpassen. Dazu stehen euch drei Stufen zur Verfügung. In der kürzesten Stufe ist der ganze Akku Staubsauger 930 mm und voll ausgefahren 1'140 mm lang.
Damit können sowohl unsere Kinder wie auch wir Erwachsenen in einer geraden, aufrechten Position den Schmutz vom Boden saugen.

Das Teleskop-Rohr wurde übrigens bei unserem Dyson DC62 zum Verhängnis. Die Elektronik, welche durch das Rohr geschleust wurden, haben einen Wackelkontakt bekommen und somit drehte die Bürste unten nicht mehr, womit der komplette Sauger unbrauchbar wurde. Da der Jet 90 multi nur knapp 30 Tage bei uns verweilt, konnte ich das natürlich nicht im Langzeittest durchprobieren.

Der grosse Push-Button
Der grosse Push-Button

Um die Länge des Rohres zu verstellen, müsst ihr einen breiten Druckknopf betätigen. Damit löst sich die Verankerung und ihr könnt ihn nach vorne oder hinten schieben. Mich stört der etwas längliche Knopf. Der mit Push betitelte Knopf lässt sich vorne und hinten aber auch in der Mitte drücken. Damit er aber funktioniert muss er gezielt mittig und auch, mit etwas Kraft gedrückt, werden.

Ich hätte den Knopf lieber deutlich kleiner gehabt, sodass zum einen der Druckpunkt einfacher wäre aber auch das ganze Etwas einfacher vonstattengeht. Bei einem Test mit meinen Mädels merkte ich, wie un-intuitiv das Ganze ist und die kleineren nicht selber verstellen konnten.

Interessanterweise führen oben vom Sauger her drei elektro-Pins in das Saugrohr, unten raus, in Richtung der Bürste gehen nur noch zwei davon.
//Update: Ich habe bei Samsung Schweiz nachgefragt, was es mit den Pins auf sich hat. Zwei Pins braucht es bei den Staubsauger-Bürsten. Der dritte Pin ist für den Spinning Sweeper (Testbericht folgt), somit für die nasse Aufnahme eurer Böden.

Die Elektronik im Staubsaugrohr
Die Elektronik im Staubsaugrohr

Kommen wir nun zum eigentlich Saugapparat vom Jet 90 multi. Dieser Bereich liegt mit seinen genau 1'110 g noch recht annehmen in der Hand. Käme da nicht noch der Akku dazu. Dieser schlägt, gleich nochmals 577 g obendrauf.
Aufgrund des Grössenunterschieds natürlich «negativ» auffällt. Alles in allem funktioniert es aber dennoch beim Saugen, da das Gewicht ja nicht voll in der Hand des Ausführenden liegt, es wird via des Teleskop-Rohrs auf die Bürste und somit den Boden übertragen.

Saug-Apparat in Einzelteilen
Saugapparat in Einzelteilen

Die Verbindung zwischen Rohr und dem Saug-Apparat ist dezent wackelig. Das hatten wir aber schon beim Dyson, wobei ich, zumindest anfänglich, ein komisches Gefühl hatte. Das brauchte ich nicht, denn über die Jahre hatten wir damit nie ein Problem beim Mitbewerber. Somit denke ich, dass es sich hier beim Samsung Akku Staubsauger ähnlich verhält.

Der Sauger selber ist eher länglich aufbaut.
Nach hinten wegschiebt ihr das 21.9 V Li-ionen-Battery-Pack heraus. Dies müsst ihr grundsätzlich nicht tun. Normalerweise kommt der Sauger nach Abschluss von seiner Arbeit auf die Docking-Station zum Aufladen.
Nach vorne schiebt ihr den Staubbehälter weg. Auch hier ist dafür ein einziger Knopf vorhanden.

Der Zeigefinger wird vom Rest getrennt
Der Zeigefinger wird vom Rest getrennt

Beim Hand-Griff, am Sauger, werden die Finger voneinander abgetrennt. Der Zeigefinger hat einen eigenen Bereich und die drei anderen Finger platzieren sich unten dran. Der Daumen bleibt aussen vor und hat somit gleichzeitig auch den Zugriff auf die drei Bedienknöpfe:

  • Ein-/Ausschalten
  • Plus
  • Minus

Die drei Knöpfe und deren Funktion muss ich euch sicherlich nicht Näher erklären. Darüber befindet sich ein kleines «Display» das euch drei Fehler-/Rückmeldungen anzeigen kann sowie die vier verschiedenen Betriebsmodi.
Gleich vorneweg, wenn ihr den normalen Jet 90 multi VS20R9044S2 gekauft habt, dann könnt ihr nur drei der vier Programme verwenden.
Erst mit dem Spinning Sweeper Zusatz kommt dann auch der Vierte, nasse-Modus aktiviert.

Bei den Fehlermeldungen gibt es deren drei an der Zahl:

  • Rohr oder Saugbehälter ist verstopft
  • Rotationsbürste klemmt
  • Kein Filter montiert

Sollte etwas nicht passen beim Saugprozess meldet euch die Anzeige den Ursprung. Wenn der Sauger gröber verstopft ist, schaltet sich der Motor sogar komplett aus. Dias passiert, um den starken Motor vor einer Überhitzung zu schützen.

Der Akku

Wenn eure Wohnung, oder das Haus grösser als die Saugleistung des integrierten Akkus sein, dann könnt ihr euch einen zweiten Akku dazu kaufen. Das hatten wir zum Beispiel bei unserem Dyson damals nicht.
Damals mit den knapp 21 Minuten Staubsaugen hätte ich mir das einige male gewünscht. Den zusätzlichen Akku könnt ihr auch direkt auf der Docking-Station mit aufladen. Somit ist dieser auch immer gefüllt und kann gleich eingesetzt werden, wenn ihr ihn benötigt.

Bei der Laufzeit gibt Samsung die folgenden Werte an:

  • Minimale Stufe 60 Minuten (ohne Bürste)
  • Mittlere Stufe 30 Minuten
  • Maximale Stufe sechs Minuten

Damit kann ich natürlich keine Pauschale Aussage treffen, ob ihr eure Wohnung damit geputzt bekommt oder nicht. Das hängt generell von einigen Faktoren ab.

Der Akku
Der Akku

In unserem Test haben wir jeweils den mittleren Modus aktiv gehabt und sind damit immer gut durch die einzelnen Räume gekommen. Beim Wohnung oder Haus saugen mit einem Akku Staubsauger ist eine gewisse Vorarbeit sicherlich nicht verkehrt.

Haben wir früher, mit dem Kabelgebundenen Sauger auch mal noch kurz während des Saugens, das eine oder andere Spielzeug weggeräumt, passiert das mittlerweile immer vorher. So ist man beim Staubsaugen effizienter, was für den Akku Staubsauger genauso gilt wie für den Roboter.

Bei uns wird nur einmal die Woche die komplette Wohnung gesaugt. Das dank der Unterstützung unserer Staubsaugroboter.
Einzig und der Küche, da müssen wir täglich einmal kurz nachhelfen mit dem Akku Staubsauger. Das liegt vor allem auch daran, dass unser Boden – schwarze, leicht glänzende Platten – da sicherlich nicht der einfachste ist.

Der Platz für den Zusatzakku
Der Platz für den Zusatzakku

Mit einer vollen Ladung Akku kommen wir damit gut durch die ganze Wohnung durch. Anschliessend geht es wieder auf die Docking-Station und der Akku des Saugers lädt sich wieder komplett auf.
Bei der Langlebigkeit gibt Samsung an, dass der Akku nach 500 Ladezyklen noch bei 70 Prozent Leistung ist. Hier stellt sich die Frage inwiefern es dem Akku evtl. schadet, wenn er ständig unter Strom steht auf der Docking-Station. Auch das würde erst ein Langzeittest über die nächsten Monate und Jahre zeigen.


Die Docking-Station

Der Boden der Docking-Station bringt das meiste Gewicht auf die Waage. Das muss natürlich auch sein, hängt daran doch der Sauger plus zwei der Zubehörteile. Deshalb muss das ganze auch stabil stehen.
Die Docking-Station ist auch der grösste Minuspunkt an meinem Test. Verbraucht die Platte, der Ständer und das zusätzliche Akku-Dock doch richtig viel Platz. In einem normalen fünf-Personen-Haushalt ist man froh über jeden Platz, den man nicht belegt hat.

Die Docking-Station ist, wie oben erwähnt massiv und nimmt einiges an Platz weg. Dadurch, dass daran direkt das Stromkabel hängt, kann man sie natürlich nicht im Putzschrank verstauen. Doch wer genügend Platz hat, den wird das sicherlich nicht stören.

Auf der Dockingstation
Auf der Dockingstation

Für die Montage müsst ihr das Alurohr erst einmal an der Station unten anschrauben. Zusätzlich liefert Samsung noch eine Wandhalterung mit. Somit wird die Docking-Station auch fix an einem Ort angeschraubt. Was dem ganzen auch nochmals eine zusätzliche Stabilität verleiht.

Der Vorteil von der Montage der Zubehörteile ist natürlich auch, dass man die immer und schnell griffbereit hat. Der Nachteil wiederum ist, dass es somit noch mehr Zeugs in der Wohnung hat, was verstauben kann und eben das ganze Konstrukt sehr wuchtig wirkt.
Hier gefiel mir die Lösung von Dyson mit dem kleinen Einschub, welchen man an die Wand schraubte deutlich besser. Auch da konnte ich mit einem einfachen Kabel den Akku Staubsauger direkt aufladen.
Zumal das Paket ja noch mehr Zubehör mitgeliefert und diese Teile auch verstaut werden müssen.


Technische Details

  • Grösse: 50 x 1136 x 215 mm
  • Gewicht: 2.7 kg
  • Leistung: 550 W
  • Staubkapazität: 0.5 Liter
  • Bürstenbreite: 25 cm
  • Akku Ladezeit: 210 Minuten
  • Akku: 2'850 mAh
  • Geräuschpegel: 86 dB

Tägliche Nutzung

Was gleich auffällt, der Jet 90 multi ist beweglich, im direkten Vergleich mit unserem Dyson wirkt er zuerst ein wenig «gstabig» das bessert sich der auch mit der Nutzungszeit.
Mit jeder Nutzung lernt man die Eigenheiten des Staubsaugers besser kennen, das ist ja bei jedem Sauger so.

Mit der stärksten Leistung kann der Staubsauger es mit jedem Schmutz aufnehmen. Zum einen habe ich während meiner Testzeit jeden Tag normal die Wohnung damit gesaugt.
Zusätzlich habe ich natürlich auch einmal ein bisschen Mehl, Sand und ähnliche Dinge auf den Boden gestreut und ein paar Tests damit gemacht.

Die etwas gröbere Bauweise hält den Sauger davon ab, ohne grosse Verrenkungen unter gewisse kleinere Möbel zu kommen. Hierfür haben wir jeweils das biegsame Zwischenstück angebracht und dann so weiter gesaugt.
Mit den ganzen verschiedenen Einzelteilen könnt ihr wirklich jeden erdenklichen Punkt in der Wohnung erreichen.


Wartung, Pflege und die Reinigung

Der integrierte Filter
Der integrierte Filter

Wie auch bei einem Staubsaugroboter muss auch ein Akku Staubsauger eine gewisse Pflege bekommen. Vor allem die aus Stoff gefertigten Teile, unten an der Bodendüse müssen regelmässig gewartet werden.
Dazu könnt ihr die Bürste einfach, über einen kleinen Knopf aus der Düse herausschreiben. Anschliessend lässt sie sich aus der Halterung nehmen und unter dem Wasserhahnen reinigen. Sobald das abgeschlossen ist, legen wir sie jeweils über die Nacht zum Trocknen weg und setzten den Sauger nicht gleich wieder ein. So seid ihr auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Filter und Schmutzbehälter
Filter und Schmutzbehälter

Auch beim Saugbehälter müsst ihr von Zeit zu Zeit ein bisschen nach, putzen. Das Entleeren vom Behälter ist schnell gemacht. Dazu müsst ihr Deckel mit einer leichten Drehung Wegschrauben und dann lässt sich das ganze auskippen. Beachtet dazu die beiden aufgedruckten Schlösser, für die richtige Drehung. Der Behälter entleert sich beim auskippen, manchmal müsst ihr am Lochfilter aus Metall noch etwas nachhelfen oder gar das ganze mit Wasser auswaschen.
Auch der, im Deckel integrierte Filter, lässt sich unter dem laufenden Wasserhahnen säubern. Anschliessend ist aber auch hier wichtig, dass ihr die einzelnen Teile unbedingt über Nacht gut trocknen lasst, bevor ihr ihn wieder einsetzt.

Hier im Blog bekommt ihr bald schon meinen Testbericht zu der Clean Station zu lesen. 

Der Motor
Der Motor

Fazit Samsung Akku Staubsauger

Der Samsung Jet 90 multi ist ein umfänglicher Akku Staubsauger. Neben dem Sauger findet ihr noch diverse Zubehör-Teile im Lieferumfang mit dabei.

Im direkten Vergleich zum Akku Staubsauger von Elektrolux Pure Q9 braucht der Jet 90 Multi deutlich mehr Platz. In der Nutzung wie auch beim Nichtgebrauch, während dem er auf der Docking-Station steht. Der Vorteil vom Pure Q9 ist sicherlich, dass er auch selbstständig im Raum stehen kann, egal, wo ich ihn haben mag. Die Aufladestation ist auch deutlich kompakter ausgefallen.

Der Samsung Akku Sauger besticht, wie oben beschrieben durch seinen Funktionsumfang. Was mir, als Allergiker natürlich auch sehr gut gefällt, die Clean Station.
Damit kann ich mir das Ausschütteln vom Staubbehälter in den Abfall sparen und hab auch keine Staubwolke die anschliessend in der Küche wieder auf den Boden fällt.

Behälter auf der Station
Behälter auf der Station

Spannend ist sicherlich auch die Möglichkeit, einen zweiten Akku gleichzeitig auf der Docking-Station aufzuladen. So habt ihr auch bei grösseren Wohnungen, oder der Nutzung vom stärksten Modus, mehr Power.

Ihr wisst ja, ich liebe Gadgets, die eine tolle LED-Leuchte integriert haben. Was uns aber ein wenig gestört hatte, waren die bis zu sechs LEDs am verbauten Akku vom Staubsauger. Da wir die Station im Schlafzimmer haben stehen lassen müssen, hat das Ganze in der Nacht schon recht stark aufgeleuchtet. Weshalb ich den Staubsauger und seine Dockingstation auch als Kleiderständer für mein T-Shirt missbraucht habe.

Sobald er online ist, werde ich hier natürlich noch den Testbericht der Clean Station und den vom Spinning Sweeper verlinken. Gespannt bin ich jetzt auf das Putzen mit dem Feuchten Aufsatz.

*Eventuelle Kauf Links können Spuren von Affiliate enthalten.

 

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Ankündigung – iRobot Roomba s9+ und Braava Jet M6 im Test https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/ankuendigung-irobot-roomba-s9-im-test https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/ankuendigung-irobot-roomba-s9-im-test#respond Wed, 23 Sep 2020 08:48:23 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=10122 Mit dem Roomba s9+ und Braava Jet M6 hat iRobot ein spannendes Bundle im Angebot. Seit 10 Jahren setzten wir bei uns zu Hause auf Robotertechnik, wenn es um die Unterstützung der Bodenpflege geht. Mein letzter Test, mit dem 980er, ist nun schon einige Jahre her.
Deshalb sind wir gespannt, was sich in den letzten vier Jahren so getan hat bei iRobot und seinen Staubsaug- und Wischrobotern.

Ankündigung zum Test

Vor wenigen Tagen haben und zwei grosse Pakete erreicht. Einmal der iRobot Roomba s9+ Staubsaug Roboter und dann noch der Braava Jet M6 Wischroboter.

Im 2016 durfte ich ein Gespräch mit Roger Thalmann von iRobot Schweiz führen. Ich werde versuchen, zu meinem aktuellen Test auch ein solches Führen zu können. Somit abonniert am besten gleich mal den #GeekTalk Podcast (oder gezielt den die Interviewkategorie), damit ihr die Folge dazu nicht verpasst.

iRobot Roomba s9+ im Test

Der Staubsaug Roboter auf der Dockingstation
Der Staubsaug Roboter auf der Dockingstation

Die s9-Serie von iRobot gehört zu der «unten-rechts-Modellen». Es sind die Flaggschiffe im Sortiment und bieten somit auch die neusten und meisten Features in der ganzen Flotte.

Den s9 gibt, als Staubsauger mit der Ladestation zu kaufen.
Beim s9+ Modell kommt noch die Absaugstation obendrauf. Welche den Komfort deutlich erhöht und für Allergiker, wie mich, extrem spannend ist.

Aktuell gibt es sogar eine Spezialaktion. Wenn ihr den Putzroboter über den Hersteller direkt kauft, bekommt ihr einen Google Nest Hub dazu. Mit dem digitalen Assistent könnt ihr den Roboter via Sprachbefehlen steuern.

Gespannt bin ich vor allem auf die neuen Technologien, welche auf die Marketingnamen hören wie zum Beispiel: PerfectEdge, Imprint Kartografie, vSLAM-Navigation.

iRobot Braava Jet M6 im Test

Der Wischroboter auf der Dockingstation
Der Wischroboter auf der Dockingstation

Auch seit vier Jahren fährt der Vorgänger, vom aktuellen Wischroboter durch unsere Wohnung. Der extrem kompakte, einfache und günstige Wischroboter hat nun mit dem Braava Jet M6 einen hoffentlich würdigen Nachfolger erhalten.

Hier im Bild seht ihr den Grössenunterschied der beiden. Wie sich das auf die Putzleistung auswirkt und ob der Roboter immer noch nach dem gleichen Muster putzt, darauf bin ich sehr gespannt.

Wie schon beim Vorgänger findet ihr unten daran Putztücher. Einmalig zu verwendende aber auch solche, die ihr waschen und wieder benutzen könnt.

Neu profitiert der Braava Jet M6 auch von den Navigations-Daten, welche der Wischroboter vom Saugroboter Roomba S9+ sammelt.
Somit könnt ihr ihn auch gezielt auf Putztour in einem vorher definierten Raum oder Teilbereich schicken.

Habt ihr Fragen zum Test?

Der erste Eindruck der beiden Gadgets ist schon mal sehr gut. Die Pakete sind richtig gross und die Hardware ist sauber verarbeitet. Das sind schon mal sehr gute Voraussetzungen.

Neben den beiden neuen Gadgets für den Haushalt hält auch die neue iRobot Genius-Plattform/-App Einzug in unser zu Hause.
Damit soll der Roboter schlauer, lernfähiger und somit auch immer besser werden. Hier verspricht der Hersteller viel und ich bin gespannt, wie es funktionieren wird.

Habt ihr, liebe Leser, Fragen zu meinem Test? Fragen zu den einzelnen Produkten? Dann lasst es mich bitte wissen. Ihr kennt die Wege, unten über die Kommentare, via E-Mail oder über Social Media.

 

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Aqara Hub – Smart Home Zentrale mit HomeKit Anbindung https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/hausautomation/sensoren-hausautomation/aqara-hub-smart-home-zentrale-mit-homekit-anbindung https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/hausautomation/sensoren-hausautomation/aqara-hub-smart-home-zentrale-mit-homekit-anbindung#comments Wed, 23 Sep 2020 07:20:52 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=9964 Der Aqara Hub ist die zentrale Schnittstelle vom Aqara-Smart Home-System.
Damit kommt ihr an die Daten der Sensoren und könnt diese auch weiter nutzten für Automationen, Szenen oder auch als Alarm. Hier im Beitrag werde ich euch von meinen Erfahrungen mit dem Aqara Hub erzählen.

Direkt zum Übersichtsartikel rund um die Aqara Smart Home Gadgets.

Auf den Aqara Hub setze ich nur im Büro. Daheim nutze ich den Athom Homey Pro.
Mein Testbericht dazu folgt bald hier im Blog.

Die Aqara Zentrale

Kategorie Hersteller Software Version
Smart Home Aqara (Xiaomi) Android: 5.8.7 – iOS: 5.2.1

Damit die ganzen Sensoren mit der Xiaomi Cloud und nicht zuletzt natürlich auch der Apple Smart Home-Zentrale HomeKit kommunizieren können, benötigt ihr einen Hub.
Je nach Version ist das bei Xiaomi (in der Version zwei zum Beispiel) auch noch ein Nachtlicht und eine Sirene.

In der dritten Version hat sich Aqara wieder auf die Grundfunktion fokussiert und bringt einen einfachen, schlichten Smart Home Hub auf den Markt.
Ein Grund, warum es sich lohnt, nach der neusten Version Ausschau zu halten? Im neuen Aqara Hub hat der Hersteller das Limit von 32 auf 100 Gadgets angehoben, die gleichzeitig mit dem Hub verbunden sein können.
30 mag vielleicht zum Anfang nach viel klingen, doch wenn ihr in jedem Zimmer einen Temperatur, einen Fenster- und Türsensor sowie ein Lichtschalter verbaut habt, kann sich das schnell summieren.
Dazu kommt noch, dass der «neue» mit WiFi, Bluetooth und im ZigBee Standard funken kann.

Doch bis dieser bei uns in Europa auf den Markt kommt, das könnte noch ein wenig dauern.


Lieferumfang

  • Smart Home Hub
  • EU-Strom-Stecker
  • Bedienungsanleitung

Verpackung

Verpackt ist der Hub wie alle Aqara Produkte, schlicht und einfach. Auf der Verpackung sind meinst, in einem gemischt von englisch und chinesisch, einige wichtige Eckpunkte vom Produkt aufgelistet.
Was natürlich nicht fehlen darf, ist gross auf der Vorderseite das Apple HomeKit-Logo aufgedruckt.

Verarbeitung vom Aqara Hub

Der Aqara Hub ist einfach verarbeitet und koppelt aus Kunststoff gehalten.
Oben findet ihr mit einem chicen Loch-Muster Lüftungsschlitze im Hub. Diese werden vor allem dann gebraucht, wenn ihr den Hub auch als «Lampe» nutzt. Mein Tipp, dauerhaft das Licht (die LEDs) anzulassen ist sicherlich nicht ganz so ideal. Denn dann wird der Hub doch recht warm.

Das verbaute LED
Das verbaute LED

Die verbauten LEDs leuchten angenehm hell. Natürlich könnt ihr es nicht mit einer LED-Birne vergleichen. Doch für ein schnelles Licht beim vorbeilaufen, taugt es auf jeden Fall.


Technische Details

  • Grösse: 90 x 90 x 25 mm
  • Funkstandard: ZigBee 3.0, Bluetooth oder WiFi

Einmaliges Einrichten

Das Einbinden vom Aqara Hub ist erdenklich einfach. Hier kommt euch Apple HomeKit entgegen.
Dank dem aufgedruckten HomeKit-Code bekommen ihr den Hub innert Sekunden in euere Apple Schaltzentral integriert.
Wenn ihr eine, oben bereits erwähnte, ältere Generation euer Eigen nennt, bekommt ihr zwei neue Operatoren in eurem Apple HomeKit angezeigt. Das ist eine Lampe und ein Sicherheitssystem. Diese beiden Operatoren lassen sich so einfach auch für Automationen nutzen. Wenn zum Beispiel der Bewegungssensor an der Türe angeht, erklingt die Sirene, sofern euer iPhone nicht auch im gleichen WLAN gesichtet wird.

Die Sensoren-Übersicht Firmware Updates werden nur über die Hersteller Software eingespielt Schutzeinstellungen Untergerät-Liste

Alternativ könnt ihr den Hub auch erst in die Xiaomi Home App einbinden und dann direkt, via der Apple Home in selbiges einbinden. Auch wenn ihr die Smart Home Zentrale nur via Apple HomeKit nutzten möchtet, solltet ihr den Hub in die Xiaomi-App einbinden. Denn Updates laufen leider nach wie vor über die jeweiligen Hersteller-Apps.
Das ändert sich hoffentlich mit einer der nächsten Updates der HomeKit Plattform.


Apps die ihr nutzten, könnt

Aqara Home (Kostenlos, Google Play) →

‎Aqara Home (Kostenlos, App Store) →

Mi Home (Kostenlos, Google Play) →

‎Xiaomi Home - xiaomi smarthome (Kostenlos+, App Store) →

Bei den Apps ist es fast so «kompliziert», wie bei der Hardware. Solltet ihr, nicht wie oben erwähnt, hier in der Schweiz (oder Österreich/Deutschland) lokal eingekauft haben, kann es sein, dass ihr nicht die gleiche App nutzten könnt. In meinem Fall setzte ich auf die offizielle «Xiaomi Home» App um die Sensoren zu verbinden.

Wenn ihr Glück habt, wird das auch bei euch so der Fall sein. Mein Kollege Achim «muss» die Aqara App nutzen und wird nur chinesisch angesprochen.


Was kann der Aqara Hub

Wie ein jeder Smart Home Hub sammelt der Aqara Hub die ganzen gemessenen Werte. Wie oben schon beschrieben hat Xiaomi die Anzahl der angeschlossenen Sensoren im letzten Jahr deutlich erhöht. Dabei kann er Daten sammeln von Bewegungssensoren, Lichtschaltern, Feuchtigkeit-Sensoren und die unten aufgeführten.
Bei den ganzen Sensoren von Aqara solltet ihr immer gut schauen, ob die von euch verwendete Smart Home Zentrale diesen auch unterstützt.

Der Hub in der Mehrfachsteckdose
Der Hub in der Mehrfachsteckdose

Diese gesammelten Informationen gibt er an die Aqara eigene App weiter und natürlich auch an Apples HomeKit. Die Mi Home App ist auch IFTTT kompatibel und bringt somit die ganzen Inputs auch weiter in andere Systeme.


Mein Fazit zum Aqara Hub

Der Aqara Hub ist ein muss, wenn ihr den nicht euer Eigen nennt, dann könnt ihr die weiteren Sensoren nicht einsetzten. Ausser ihr geht, wie ich zu Hause, über einen Alternativen Smart Home Hub, wie dem Athom Homey.

Der Hub ist einfach zu installieren, das gilt auch für die meisten Sensoren. Es gibt es immer wieder mal, dass ihr es beim einen oder anderen Sensoren mehrere Anläufe benötigt. Doch das meistens funktioniert das rasch und einfach.

Der Smart Home Hub
Der Smart Home Hub

Mit dem günstigen Home Hub könnt ihr einfach in ein smartes zu Hause starten.

Hast du schon meinen Aqara Übersichtsartikel gelesen?

 

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https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/hausautomation/sensoren-hausautomation/aqara-hub-smart-home-zentrale-mit-homekit-anbindung/feed 2
Aqara Test – Hub und Sensoren für den günstigen HomeKit Einstieg https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/hausautomation/aqara-test-hub-und-sensoren-fuer-den-guenstigen-homekit-einstieg https://www.lebesmart.ch/smart-home/testbericht-sh/hausautomation/aqara-test-hub-und-sensoren-fuer-den-guenstigen-homekit-einstieg#comments Tue, 22 Sep 2020 06:03:23 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=9109 Wer in seinem smarten zu Hause auf HomeKit setzt, der ist sich gewohnt, für die einzelnen Sensoren und Operatoren etwas tiefer (wenn nicht sogar sehr tief) in die Tasche zu greifen.
Dass das nicht immer so sein muss, das zeigt Aqara schon seit zwei, Jahren sehr erfolgreich.

Dieser Beitrag ist mein Sammelbeitrag zu allen Aqara Gadgets, die ich bis anhin getestet habe. Ich werde ihn nach und nach mit neuen Sensoren ergänzen.
Vereinzelt werde ich dann auf weiterführenden, ausführlichen Testberichte verlinken.

Den Aqara Hub nutze ich nur im Büro, daheim setzte ich auf den Athom Homey Pro.
Mein Testbericht dazu folgt bald hier im Blog.

Aqara und was hat das mit Xiaomi zu tun?

Kategorie Hersteller Software Version
Smart Home Aqara (Xiaomi) Android: 5.8.7 – iOS: 5.2.1

Wenn ich hier im Testbericht immer wieder zwischen Aqara und Xiaomi hin und her wechsle, verzeiht mir das. Doch Xiaomi kauft so schnell neue Firmen zu, da passieren solche verdrehen zwischendurch mal.

Aqara ist eine der zahlreichen Firmen im Xiaomi Eco-System, die sich speziell auf Smart Home Gadgets spezialisiert haben.

Ich habe die Sensoren vor über zwei Jahren für mich entdeckt. So richtig zu nutzen, hab ich sie aber erst vor eineinhalb Jahren begonnen. Den Schritt werde ich aber so schnell nicht bereuen. Denn wie einleitend beschrieben, gibt es hier für ein verhältnismässig günstiges Geld einige praktische Sensoren.

Wichtiger Hinweis zum Start

Ja, ihr könnt mit den Aqara Smart Home Gadgets richtig Geld sparen. Ihr könnt damit aber auch viel Geld in den Sand setzen, damit ihr das verhindern könnt, hier ein paar Tipps zum Start.

Wenn ihr direkt in China bestellt (AliExpress und co.) dann vergewissert euch gut bevor ihr klickt. Klar, ihr könnt da richtig sparen, denn günstiger gibt es die Sensoren nirgends. Doch ihr könnt auch sehr schnell mal den falschen erwischen. So hab ich, als Beispiel schon zwei mal einen falschen Hub und auch diverse falsche Sensoren geklickt.

Aqara Smart Home Hub
Aqara Smart Home Hub

Dies einmal auf eigene Verschulden, aber meist, weil nicht das geliefert wurde, was bestellt war. Das ist nervig, vor allem, weil man doch ein paar Wochen (vier Wochen plus) auf die Ware warten darf.
Hier kann ich euch nur empfehlen bei Schweizer Onlineshops zu bestellen. Ich habe für mich digitrends.ch entdeckt. Da hab ich mir zum Beispiel mein Starterset fürs Büro geholt. Klar, die einzelnen Sensoren sind da etwas teurer, als direkt in China, aber ihr bekommt sicherlich die richtigen und im Idealfall am nächsten Tag (spätestens nach zwei, drei Arbeitstagen) frei Haus geliefert.


Hub und Sensoren in der Übersicht

Doch kommen wir jetzt zu den Gründen, die für die Aqara-Gadgets sprechen.

Bis vor eineinhalb Jahren habe ich die Temperatur in der Wohnung mit dem Innenmodul der Netatmo Wetterstation ermittelt. Bei den Wetterstationen auch nach den vielen, vielen Jahren mein absoluter Favorit. Doch knapp CHF 80.- pro Raum und Sensor sind dann einfach zu viel!

Netatmo Sensoren Alternative
Netatmo Sensoren Alternative

Wie bei fast jedem Smart Home-System braucht ihr natürlich auch bei der Xiaomi Tochter Aqara einen eigenen Smart Home Hub. Hier seid ihr mit ca. CHF 25.- bis CHF 30.- dabei.
Einen solchen benötigt ihr, damit eure neuen Sensoren direkt mit HomeKit und eurem Smartphone kommunizieren können.

Die einzelnen Sensoren haben meist eine Knopfbatterie integriert. Der Hersteller gibt hier eine Lebensdauer von zwei Jahren an. Das ist natürlich immer abhängig davon, wie fleissig ihr den jeweiligen Sensor beansprucht. Aber aus jahrelanger Erfahrung mit solchen smarten Gadgets könnte das schon hinkommen.


Aqara Hub – fungiert als Zentrale

Aqara Hub (HomeKit) - Smart Home Hub
Aqara Hub (HomeKit) – Smart Home Hub

Damit die ganzen Sensoren mit der Xiaomi Cloud und nicht zuletzt natürlich auch der Apple Smart Home-Zentrale HomeKit kommunizieren können, benötigt ihr einen Hub.
Je nach Version ist das bei Xiaomi (in der Version zwei zum Beispiel) auch noch ein Nachtlicht und eine Sirene.

In der dritten Version hat sich Aqara wieder auf die Grundfunktion fokussiert und bringt einen einfachen, schlichten Smart Home Hub auf den Markt.
Ein Grund, warum es sich lohnt, nach der neusten Version Ausschau zu halten? Im neuen Aqara Hub hat der Hersteller das Limit von 32 auf 100 Gadgets angehoben, die gleichzeitig mit dem Hub verbunden sein können.
30 mag vielleicht zum Anfang nach viel klingen, doch wenn ihr in jedem Zimmer einen Temperatur, einen Fenster- und Türsensor sowie ein Lichtschalter verbaut habt, kann sich das schnell summieren.
Dazu kommt noch, dass der «neue» mit WiFi, Bluetooth und im ZigBee Standard funken kann.

Doch bis dieser bei uns in Europa auf den Markt kommt, das könnte noch ein wenig dauern.


Aqara Temperatur Sensor

Aqara Temperatursensor
Aqara Temperatursensor

Ich möchte gerne in allen Schlafzimmern und in der Küche jeweils die aktuelle Temperatur im Blickfeld haben. Dazu hab ich mir ein paar Aqara Temperatur Sensoren gekauft.
Sehr erfreut durfte ich feststellen, dass der Sensor die Werte von Temperatur und die der Luftfeuchtigkeit separat ausgibt. Anders als bei deutlich teureren Lösungen, wo dieser Wert in Kombination ausgeben wird. Dafür hat aber der Sensor von Aqara keine Displayanzeige. Der jeweilige Wert wird hier über die App oder via Sprachassistent Siri abgefragt.


Aqara Tür- und Fenster-Sensor

Aqara Tür- und Fenstersensor
Aqara Tür- und Fenster-Sensor

Fenster und Türen Kontakte hab ich schon sehr viele getestet. Die meisten von mir getesteten haben die Informationen zum verlorenen Kontakt jeweils an die App des jeweiligen Herstellers gesandt. Da hatte ich dann, wenn vorhanden, weitere Smart Home Produkte die aufgrund einer solchen Meldung Funktionen ausführten.
Apple HomeKit fähige hatte ich bis jetzt noch nicht wirklich im Einsatz.
Doch auch hier hab ich einige Ideen, die in mir Schlummerten die ich unbedingt mal ausprobieren wollte.


Aqara Vibrationssensor

Aqara Vibrationssensor
Aqara Vibrationssensor

Mit dem Aqara Vibrationssensor bekommt ihr die Kontrolle über alles Mögliche. Eine Schublade, den Briefkasten, eine Türe, eine Kommode oder auch einen Stuhl.
Wenn ihr einen Gegenstand unter Kontrolle haben möchtet, dann setzt den Vibrationssensor ein.

Als Beispiel zur Kontrolle:

  • Wenn der Briefkasten geöffnet wird
  • Eine Schublade geöffnet wird
  • Eine Schachtel verschoben wird
  • Ein Stuhl verschoben wird

und so weiter …

Doch nicht nur zur Kontrolle, ihr könnt auch Aktivitäten tracken, wie:

  • Wie viele Male der Bürostuhl bewegt wird
  • ihr einen gewissen Gegenstand benutzt

und so weiter …


Aqara Temperatur-, Luftdruck und Luftfeuchtigkeitssensor

Aqara Temperatur-, Luftdruck und Luftfeuchtigkeitssensor
Aqara Temperatur-, Luftdruck und Luftfeuchtigkeitssensor

Wie beim runden Temperatursensor, etwas weiter oben, kann der Temperatur-, Luftdruck und Luftfeuchtigkeitssensor neben der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit auch den Luftdruck messen. Das sagt schon der Name vom Gadget aus.

Doch solltet ihr mehr als nur die beiden ersten Faktoren messen wollen, dann braucht ihr den etwas preisintensiveren, quadratischen Sensor.


Aqara Bewegungsmelder

Aqara Bewegungsmelder
Aqara Bewegungsmelder

Der Bewegungssensor ist ein extrem praktisches Gadget, das verschiedene andere Funktionen erst ermöglicht.

Auch bei dem Gadget könnt ihr einiges an Geld sparen, im Vergleich zu alternativen Angeboten.

Der Bewegungssensor ist ein Aktor, der viele andere Automationen erst startet. Sei es, wenn jemand den Raum betritt und damit die Kamera aktiviert wird oder auch als Initiator fürs Licht aktivieren.

In meinem Fall nutze ich mehrere solcher Bewegungsmelder für das Licht im Büro oder dem automatischen Aktivieren des iPads beim Vorbeigehen. Doch dazu mehr im detaillierten Testbericht der bald folgen wird.


Fazit zu den Aqara Smart Home Gadgets

Ich bin wirklich begeistert von den kleinen Smart Home Gadgets aus dem Hause Aqara (Xiaomi). Einfach, schnell und vor allem fast unauffällig integrieren sich die kleinen Sensoren in euer Zuhause oder auch im Büro.

Ich konnte mit den einzelnen Sensoren mein daheim und auch das Büro mit zahlreichen Sensoren versehen. Jetzt freue ich mich schon auf all die Ideen, die mir in der Automatisierung noch einfallen werden. Solltet ihr hier noch ein paar Ideen haben, lasst es mich wissen.

Jetzt hoffe ich nur noch, dass Xiaomi bald auch eine Kooperation mit Google eingeht und ich die ganzen Sensoren auch in meinem Google-Smart Home-Universum nutzen kann.

Was ich mir generell wünschen würde, dass die Sensoren noch günstiger werden. Ein Drittel des Preises würde das ganze noch attraktiver machen und noch mehr Menschen dazu bewegen, ihr zu Hause sinnvoll smart zu machen.

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WICHTIGE Information an alle Feedburner Abonnenten https://www.lebesmart.ch/news/wichtige-information-an-alle-feedreader-abonnenten https://www.lebesmart.ch/news/wichtige-information-an-alle-feedreader-abonnenten#comments Mon, 21 Sep 2020 14:59:30 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=9945 Mit dem heutigen Beitrag möchten wir nochmals unsere ganzen Feedburner Abonnenten darauf hinweisen und sie bitten den Blog neu zu abonnieren.

In kurz, ändert in eurer News-App unsere RSS-Feed-Adresse, wenn ihr auch zukünftig noch Neuigkeiten und unsere Testberichte erhalten möchtet.
Aktuell verzeichnen wir noch über 3'400 Abonnenten bei Feedburner, wir möchten euch nicht verlieren.

Feedburner wird deaktiviert

Der Grund ist ein einfacher, wie schon anfangs Jahr und im Sommer angekündigt, werden wir den Feedburner-Dienst mit unserem Blog verlassen.
Somit könnt ihr dem Blog und seinen neuen Beiträgen nicht mehr über die bekannte Adresse abonnieren. Das Instrument kommt noch vom ursprünglichen Blog (www.Projekt-Hausbau.ch) und steht schon länger auf der Liste, der zu erledigten Dinge.

Nun ist der zweite Frühling ausgebrochen und ich komm wieder mal ein wenig zum Aufräumen.

Ab Mitte Oktober, genauer gesagt dem 19. Oktober 2020 werden wir die Verbindung zum Google Dienst einstellen. Ab dem Zeitpunkt habt ihr dann nur noch einen toten Feed in eurem Feedreader.

Natürlich könnt ihr diesen auch drin lassen, sofern ihr darüber euer Archiv aufgebaut habt. Solltet ihr aber zukünftig die neuen Blogbeiträge nicht verpassen, wollen müsst ihr nur den aktuellen Feed eintragen.

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Schon bekommt ihr wieder, wie gewohnt unsere neuen News Meldungen und die beliebten, ausführlichen Testberichte frei Haus in den Reader eurer Wahl geliefert.

Bildquelle: @PokipsieBrick Instagram Account

 

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Netatmo smarte Videotürklingel kommt endlich in den Markt https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/netatmo-smarte-videotuerklingel-kommt-endlich-in-den-markt https://www.lebesmart.ch/smart-home/news-sh/netatmo-smarte-videotuerklingel-kommt-endlich-in-den-markt#respond Mon, 21 Sep 2020 08:51:52 +0000 https://www.lebesmart.ch/?p=9919 Im Januar dieses Jahres, genauer gesagt an der CES 2020 hat Netatmo sein smartes Türschloss und die Türklingel, welche HomeKit kompatibel ist vorgestellt.
Nun hat der französische Hersteller heute Morgen per Pressemitteilung die Freigabe fürs Netatmo smarte Videotürklingel erteilt.

Kommt endlich in den Markt

Die smarte Türklingel soll ab der kommenden Woche im Markt aufschlagen. Hier in der Schweiz heisst das, bei BRAKC.ch, Digitec, Fust, Interdiscount (online), Microspot, Mediamarkt oder Manor könnt ihr diese dann ab einem UVP von CHF 329.99 käuflich erwerben. Spannend wie der Hersteller hier auf die .99 im Preis kommt, das liegt wohl ein wenig bei den Euro-Wurzeln.

Die Netatmo smarte Videotürklingel verbindet sich mit eurem heimischen WLAN und ist somit immer bereit auf den nächsten Klingelversuch. Sobald draussen an der Türe jemand den Knopf drück, löst das beim Smartphone (Android oder iOS) vom Besitzer eine Pushmeldung aus. Dieser kann dann entscheiden, ob er nachschauen möchte, wer vor der Türe steht.

Funktionen der Netatmo smarten Videotürklingel

Wie schon bei der Innen-Kamera (Test dazu folgt bald hier im Blog) könnt ihr natürlich auch bei der Videotürklingel den Aufnahmebereich einschränken (Alert-Zones-Funktion nennt sich das). Auch sollen die KI-Algorithmen zwischen normalen Bewegungen und Personen unterscheiden können und somit sollte nicht bei jeder Bewegung vor der Kamera eine «Allarmierung» ausgelöst werden.

Die Verpackungsvorderseite Die Verpackungsrückseite

(Verpackung der smarten Innenkamera von Netatmo)

Natürlich ist auch ein Lautsprecher und ein Mikrofon verbaut. So könnt ihr direkt mit einem Paketboten oder eurem Besuch in Kontakt treten und Anweisungen geben.
Der aufgebaute Video-Stream wird direkt und Ende-zu-Ende verschlüsselt auf dein Smartphone übergeben. Zeitgleich werden die Aufnahmen direkt auf dem Gerät, auch verschlüsselt, auf eine microSD-Karte gespeichert.

Hier würde ich mir – analog der smarten Innenkamera – eine Speicherung auf den Hauseigenen FTP-Server wünschen. Die Dropbox Anbindung, wie es die Innenkamera hat bräuchte ich nicht unbedingt. Ich bin mal gespannt, ob Netatmo dieses noch nachliefern wird.

HomeKit und Siri

Dank der HomeKit Integration könnt ihr auch Siri dazu bemühen, um den Aussenbereich zu checken. Dazu müsst ihr einzig «Hey Siri, zeig mir den Eingangsbereich» sagen und schon bekommt ihr den Live-Feed angezeigt.

Auch in der Apple eigenen Home App bekommt ihr einen Blick auf eure ganzen HomeKit fähigen Kameras.

Schaut doch mal in unsere HomeKit App Sammlung vorbei.

Mein Favorit, bei der Lösung ist übrigens die Anbringen einer smarten Klingel via DECT an meiner FRITZ!Box. Wie es die DoorLine Slim DECT macht.

 

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