FRITZ!DECT 500 Test

FRITZ!DECT 500 Test

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Smarte LED Leuchten gibt es nun schon seit vielen Jahren von sehr vielen unterschiedlichen Herstellern. Als grösste Marke ist hier sicherlich Philips Hue zu nennen. Vor vier Jahren hat hier IKEA mit seinemTrådfri das Feld ein wenig von hinten aufgerollt und endliche etwas Bewegung in die Preisgestaltung gebracht.
Vor zwei IFA-Jahren hat der Berliner Netzwerkspezialist sein Smart Home Portfolio ausgeweitet und dabei sind, mit den FRITZ!DECT 500, auch erste LED-Lampen ins Sortiment gekommen.

Es werde Licht und das in bunt

KategorieHerstellerApp Version
Smart HomeAVM1.3.1

Lieferumfang

  • FRITZ!DECT 500 LED Lampe
  • Bedienungsanleitung
Der Lieferumfang
Der Lieferumfang

Verpackung

Die Vorderseite der Verpackung verrät euch, dass es sich um eine smarte LED Lampe handelt. Dass sie zusätzlich zu weissem auch noch ein Farbspektrum wiedergeben kann und dass sie einfach an der FRITZ!Box zu integrieren ist.

Rückseitig wiederholen sich ein paar der oben genannten Punkte und werden noch ergänzt mit der stufenlosen Regulierung, dem Farbwechsel und der Dimmfunktion sowie der Fähigkeit, dass sich die Lampe wieder automatisch ausschalten kann.

Verarbeitung

Zu der Verarbeitung der LED Lampe gibt es nicht allzu viel zu sagen. Diese ist, wie fast bei allen solchen Lampen identisch. Der untere, weisse Teil ist aus stabilem Kunststoff gefertigt.

Der obere Teil der «Kugel» auch aus Kunststoff, aber er fühlt sich weicher an und ist dezent transparent gehalten. Eher milchig, sodass das Licht der einzelnen LED-Elementen noch gut durchschimmert aber diffus verteilt wird.

DECT-Basis

Die Kommunikation der FRITZ!DECT 500 LED Lampe funktioniert direkt über die in der FRITZ!Box verbauten DECT-Basis. Genau gleich, wie es auch beim , dem FRITZ!DECT 301 oder dem FRITZ!DECT 440 passiert.
Für all denjenigen unter euch, denen diese DECT-Basis nichts sagt.

Eingeführt wurde diese in der FRITZ!Box damals für die Telefonschnittstelle. Daran angeschlossen findet ihr zum Beispiel eure FRITZ!Fons worüber ihr mit eurer normalen Telefonnummer (dem Festnetz) telefonieren könnt oder auch einer SIP-Nummer, die ihr euch im Netz bestellen und einrichten könnt.

Der Installationsprozess

FRITZ!App Smart Home
FRITZ!App Smart Home
Entwickler: AVM GmbH
Preis: Kostenlos
‎FRITZ!App Smart Home
‎FRITZ!App Smart Home
Entwickler: AVM GmbH
Preis: Kostenlos

Der Installationsprozess ist ein einfacher. Dazu müsst ihr einzig den Schritten in der FRITZ!App Smart Home nachgehen.

Anschliessend könnt ihr in der Übersicht/ dem Dashboard der App, die einzelnen LED Lampen aktivieren oder auch wieder abschalten.
Solltet ihr eine FRITZ!DECT 440 euer Eigen nennen, wird auch diese da angezeigt. Seit dem letzten Update zeigt diese euch auch gleich die Zimmertemperatur und die aktuelle Luftfeuchtigkeit an.

Wenn ihr auf die Schaltfläche der FRITZ!DECT 500 tippt, kommt ihr in die Detail-Einstellungen der Lampe.

Die Einstellungsmöglichkeiten
Die Einstellungsmöglichkeiten

Darin erkennt ihr auch gleich, wie hell die Lampe eingestellt ist und welchen Kelvin-Wert sie ausgibt.

Unten dran folgt der Regler für die Helligkeit, und die Vorschläge für die verschiedenen Weisstöne oder eben dann die Farben, in welcher die LED Lampe leuchten soll.


Technische Details

  • Grösse: 118 x 62 x 62 mm
  • Gewicht: 93 g
  • Lichtstrom: 806 Lumen
  • Farbtemperatur: 2'700 bis 6'500 Kelvin
  • 9 Watt entspricht 60 Watt
  • Funkstandard: DECT ULE
  • Funktioniert ab: FRITZ!OS 7.20

Fazit

Das smarte Licht aus dem Hause AVM ist eine interessante Alternative für alle, die schon Smart Home Gadgets aus dem Hause AVM nutzen. Für alle unter euch, die die Smart Home Produkte von AVM interessieren, hier im Blog findet ihr meinen Testbericht zum FRITZ!DECT 400, der smarten Fernbedienung oder mein Bericht über den Heizthermostat FRITZ!DECT 301.

Mit dem FRITZ!DECT 500 könnt ihr eure ganze Wohnung oder auch nur einzelne Zimmer mit smarten LED-Lampen ausstatten. Den Vorteil hier sehe ich vor allem an der DECT ULE Nutzung. Hier benötigt ihr keine zusätzliche Bridge, wie es bei Philips Hue, IKEA oder ähnlichen Lösungen nötig ist. Die smarten Produkte sprechen direkt mit der, in der FRITZ!Box integrierten DECT-Zentrale.

Ich könnte mir so zum Beispiel vorstellen, das Setup bei meinen Eltern auszuweiten. Sie möchten per se keine smarten Lichter im Haus haben. Zwei Bewegungsmelder und zwei solche FRITZ!DECT 500 Lampen im Keller und im Luftschutzraum und schon hätten sie automatisch angehendes Licht in den beiden Räumen.

Der grösste Vorteil der DECT ULE Lampen von AVM ist sicherlich, dass sie auf einem eigenen Frequenzband miteinander kommunizieren. Somit stören sie weder euere WLAN, eure Zigbee oder Bluetooth-Bereiche. Auch benötigen sie wenig Strom bei der Kommunikation. ULE steht für «Ultra Low Energy».

*Eventuelle Kauf Links können Spuren von Affiliate enthalten.

 

Martin @pokipsie Rechsteiner Ich bin Geschichtenerzähler in Form von verschiedenen Blogs-, Podcasts- und Video-Formaten. In meiner Freizeit bin ich Papa dreier Mädels, liebe LEGO, die Bahn und alles was mit Gadgets zu tun hat.

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