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Bosch UniversalInspect

Bosch UniversalInspect

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Produkte aus dem Hause Bosch habe ich hier im Blog schon das eine oder andere vorgestellt. Der kleine Akku-Schrauber und der genauso kompakte Laser-Distanzmesser habe ich nach wie vor fleissig hier im Einsatz. Heute geht es um ein weiteres Produkt für den Haushaltsgebrauch. Habt ihr schon mal etwas im Abflussrohr verloren? Oder ist euch sonnst etwas hinter ein Möbel gefallen wo ihr nicht direkt dahinter kommt? In einer solchen Situation wünscht man sich man hätte eine schmale Kamera die einem dabei hilft etwas zu finden.
Auch im Büro bei den ganzen Computer und sonstigen Gadgets die hier so rum liegen hab sicherlich schon viele, viele Stunden verloren mit dem ums Eck greifen und etwas suchen. Wenn möglich nutze ich hierfür gerne auch mal ein Smartphone um mit der umgestellten Frontkamera einen Blick nach hinten zu riskieren.

Bosch UniversalInspect

Doch oft ist der Durchgang zu schmal und somit das Smartphone zu gross. Hier wünschte ich mir immer schon eine schmale Kamera, wie man sie von Zahlreichen Kino Filmen her kennt. Mittlerweile gibt es solche kleinen Gadgets auch zu einem vernünftigen Preis zu kaufen. Oder ich muss es anders sagen. Anständige Hardware für gutes Geld. Ähnliche Gadgets schiessen ja aktuell auch in China aus dem Boden und das für sehr wenig Geld, nur meist zahlt man da dann doch doppelt weil die Qualität der Kamera nicht brauchbar ist.
Aus dem Grund habe ich mir mal den UniversalInspect von Bosch etwas genauer für euch angeschaut.


Lieferumfang

  • UniversalInspect
  • Transporttasche
  • Aufsätze
  • vier AA-Batterien
  • Bedienungsanleitung
Der Lieferumfang
Der Lieferumfang

Verarbeitung

Die Verpackung vom UniversalInspect ist im typischen Bosch-Grün gehalten. Darauf findet ihr auch gleich die wichtigsten Features der Kamera. Dazu gehört ihr dünnes Design, von gerade mal 8 mm Umfang, und die Länge vom «Kamera-Kabel». Mit 95 cm kommt ihr bei den meisten Situationen sicherlich zurecht.
Die wasserdichte Bauweise kommt dem Gadget sicherlich zu gute. Je nach Einsatzzweck ist natürlich auch der microSD-Karten Slot eine praktische Geschichte. So könnt ihr zum Beispiel gleich ein Foto/Video dem Handwerker/der Verwaltung mit übergeben, wenn ihr ein Problem habt.

Die Verpackung
Die Verpackung

Zu aller erst gilt es, die vier beigelegten Batterien in den Inspector ein zu legen und den Verschluss wieder an zu bringen. Nun könnt ihr das Gadget zum ersten Mal starten.

Bedienung

Die Bedienung des Inspectors ist einfach gehalten. Ihr habt zentral einen Ein- / ausschalt-Knopf in rot. Link uns rechts davon in silber gehalten, die Helligkeitsregler und die Zoom-Funktion. Darunter im grünen Beriech noch drei Knöpfe. Einmal für das auslösen eines Fotos, das drehen vom Bild um 180° sowie fürs Galerie auf rufen.
Einmal den Einschaltknopf gedrückt geht es keine zwei Sekunden schon ist er startbereit.

Für die Helligkeit hat ihr vier verschiedene Stufen:

  • ohne Licht
  • mit Licht
  • mit vollem Licht
  • schwarz/weiss Kontrast

Je nachdem wo ihr die Kamera einsetzten möchtet müsst ihr natürlich den dazu passenden Licht-Modus wählen.
Bei der Zoom-Funktion habt ihr drei verschiedne Stufe:

  • normales Bild
  • 1.5-fache Vergrösserung
  • 2-fache Vergrösserung

Wenn ich das richtig gesehen habe, sind beide Stufen einzig durch einen digitalen Zoom entstanden.

Zubehör

Manchmal kommt ihr nicht weit mit, mit dem Blick gerade aus. Deshalb legt Bosch unter anderem drei Zubehör Produkte dazu. Für den oben erwähnten Fall, ist ein kleiner, leicht angewinkelter Spiegel beigelegt. Somit kommt ihr auch an Stellen die ihr sonnst nicht kommen könnt. Zum Beispiel beim suchen einer Beschädigung in einem Tank eines Motorrades oder ähnliches. Genauso aber wenn ihr unter den Motorenblock vom Auto schauen möchtet.

Das Zubehör für die Kamera
Das Zubehör für die Kamera

Des weiteren findet ihr ein «Fischer»-Aufsatz mit dem ihr Ringe, Ketten, Schlüsselanhänger und ähnliches aus der Vertiefung holen könnt.

Der Dritte im Bunde ist ein Magnetaufsatz, der euch dabei hilft magnetische Gegenstände zu fischen.

Sehr praktisch fürs aufbewahren während des nicht gebrauchen und natürlich auch für den Transport auf der Baustelle wie auch privat ist natürlich der Transportbeutel. Dieser ist sehr kompakt gehalten, heisst, zum entfernen des Inspectors aus dem Beutel, benötigt ihr schon beide Hände.


Technische Details

  • Grösse: 165 x 85 x 48 mm
  • Gewicht: 390 g
  • Display: 2.31″
  • Display-Auflösung: 320 x 240 pixel
  • Kamerakopf Durchmesser: 8 mm
  • Kamerakabel Länge: 95 cm
  • Batterie Nutzungszeit: ca. 4 Stunden
  • Batterie: 4 x AA Batterien
  • Wasserdicht: IP 67

Fazit

Der UniversalInspect
Der UniversalInspect

Der UniversalInspect ist adressiert für den Heimgebrauch. Passt für jeden, der gerne mal etwas an seinem Auto, einem Computer oder ähnlichem rumschraubt. Denn mit dem UniversalInspector seid ihr einfach schneller durch, ihr habt den Blick hinter die Kulisse auch wenn nur kein kleiner Durchgang ist. Solange die Öffnung grösser als 8 mm ist bekommt ihr einen Blick da rein oder dank dem passenden Aufsatz auch dahinter.
Ihr könnt einfach und schnell ein Ohrring aus dem Ausguss oder vielleicht auch mal einen Schlüssel aus dem Abwasserkanal holen. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass die Distanz nicht mehr als die 95 cm beträgt.

Praktisch ist natürlich dass sich der bewegliche, aber dennoch stabile Kameraarm einfach um den Inspector wickeln lässt und er somit sehr kompakt verstaut werden kann. Da kommt der Transportbeutel wieder zum Zuge. Einfach eingesteckt. Lasche drüber und das zusätzliche Zubehör einfach ins Fach vorne geben, schon könnt ihr es verstauen und/oder mitnehmen.

Kaufen könnt ihr das praktische Kamera-Gadget hier in der Schweiz oder und hier für Deuschland/Österreich.

Der UniversalInspect wurde mir freundlicherweise von Bosch Schweiz zum testen zur Verfügung gestellt.
*Eventuelle Kauf Links können Spuren von Affiliate enthalten.

 

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Martin @pokipsie Rechsteiner Gadget-verrückter Familienvater, Podcaster, Blogger, YoutuberLiebt alle möglichen Gadgets, solche die blinken genauso wie analoge Spielzeuge.

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